Verfahren zur schematischen Lösung einer Aufgabe. | ||
Applikation | Ein Anwendungsprogramm (kurz „Anwendung“) ist ein Computerprogramm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt, z. B. Buchhaltung, Informationssysteme, Computer Aided Design, Bildbearbeitung, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder auch Spiele. | |
Statische, animierte oder interaktive Werbeflächen auf einer Webseite. Interaktive Banner sind mit der Website des Werbungstreibenden verlinkt. | ||
Benchmarking | Bezeichnet eine vergleichende Analyse mit einem oder mehreren festgelegten Referenzwerten. In der Wirtschaft werden Webangebote dabei häufig in einem systematischen und kontinuierlichen Prozess anhand von qualitativen und quantitativen Kriterien verglichen und so "Maßstäbe" für die eigenen Planungen gesetzt. | |
Betriebssystem | Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. | |
Blog | Ein Blog oder auch Weblog, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. | |
Bot | Unter einem Bot (vom Begriff robot abgeleitet) versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend autonom ständig gleichen, sich wiederholenden Aufgaben nachgeht. Es handelt sich dabei meist um ein eher simples, aber effektives Programm (Skript), das auf einem Computer ohne sonderliche Interaktion mit einem menschlichen Benutzer läuft. Gebräuchlich ist die Bezeichnung auch für quasi-selbständige Programme im Bereich der künstlichen Intelligenz. | |
Brainstorming | Methode zur Sammlung von Ideen. | |
Brand Image | Es handelt sich hierbei um das subjektiv und objektiv geprägte Vorstellungsbild eines Konsumenten von einer Marke. Das Markenimage liefert dem Konsumenten einen Zusatznutzen zum eigentlichen Produktnutzen. | |
Briefing | Bezeichnet eine Kurzeinweisung oder auch Kurzbesprechung vor einem wichtigen Ereignis. In der Wirtschaft bezeichnet es im allgemeinen eine Information über alle erforderlichen Sachverhalte, die ein Dienstleister (z.B. eine Agentur oder ein Institut) benötigt, um ein Angebot abgeben oder einen Auftrag ausführen zu können. Es beschreibt die Aufgabenstellung und enthält Informationen über Ziele, Zielgruppen, Konkurrenz, Wettbewerbsvorteile und Entwicklungen. | |
Browser | Software zur grafischen Darstellung von Webseiten (Texte und Multimedia-Inhalte). Führende Browser sind der Microsoft Internet Explorer und Netscape Navigator, die in verschiedenen Versionen vorliegen. | |
B2B | Business-To-Business. Geschäftliche Transaktionen zwischen Unternehmen. | |
Cascading Style Sheets ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Man zeichnet im HTML-Dokument nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung. | ||
Abkürzung für Digital Subscriber Line, d.h. englisch für Digitaler Teilnehmeranschluss. Bezeichnet Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, mit der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 210 Mbit/s) über einfache (Telefon-) Kupferleitungen gesendet und empfangen werden können. DSL wird in der Industrie auch auf eigenen Kabeln unabhängig vom Telefon benutzt, im Folgenden wird jedoch meist von der DSL-Anbindung über Telefonleitungen gesprochen. | ||
Elektronische Postkarte, die über die Website eines E-Card-Anbieters verschickt werden kann. Die E-Card kann auch multimediale Elemente beinhalten (z.B. Flash- Movies). | ||
Ergonomie | Im Zusammenhang mit Software: Wissenschaft von der körperlichen Leistungsfähigkeit des Menschen in seiner Arbeitsumgebung und der Anpassung der Arbeitsgeräte an seine Bedingungen | |
Sammlung der am häufigsten gestellten Fragen zu einem bestimmten Thema. | ||
Feature | Ausstattungsmerkmal einer Website (z.B. die Suchfunktion), das die Funktionalität erweitert und einen höheren Nutzwert bietet. | |
Fixationsfolge | Blickverlauf | |
Flash | Software der Firma Macromedia, die als Browser-Plugin jedem User kostenlos zur Verfügung steht, um multimediale und interaktive Inhalte betrachten zu können. | |
Frame | englische Bezeichnung für "Rahmen". Eine WWW-Seite kann aus mehreren HTML-Seiten bestehen, die durch sichtbare oder unsichtbare Rahmen getrennt werden. | |
Erkenntnistheoretisches und methodisches Verfahren zur Gewinnung neuer wiss. Erkenntnisse und zur Problemlösung. | ||
Homepage | Startseite eines Internet-Angebotes, die beim Aufruf der Internet-Adresse dargestellt wird. | |
HTML | Seitenbeschreibungssprache für das World Wide Web. | |
HTML-Version | Beim intensiven Gebrauch von Flash-Inhalten wird oft eine alternative HTML-Version angeboten, die ohne das Flash-Plugin (allerdings auch nicht mit dessen Möglichkeiten) die Inhalte darstellt. | |
Interfacedesign und Interaktionsdesign, Interaktionsgestaltung sind Disziplinen des Designs, die sich mit der Gestaltung von Benutzerschnittstellen zwischen Mensch und Maschine beschäftigen. Dafür werden die Bedingungen, Ziele und Hindernisse dieser Interaktion sowohl von menschlicher als auch von technischer Seite erforscht und später – soweit möglich – auf den Menschen hin optimiert. | ||
Internet-by-Call | Wählverbindung zum Internet, die mit einer Telefon-Einwahl aufgebaut und mit der Abwahl entsprechend abgebaut wird. | |
Internet-Telefonie | Telefonieren per Internet mit spezieller Hardware (Mikrofon und Lautsprecher bzw. Headset) und Software. Steigert den Gebrauchswert einer Website enorm, da unmittelbar Kontakt zum Anbieter aufgenommen werden kann (z.B. bei Online-Shops). | |
Intranet | Ein organisations- oder unternehmensinternes und nicht-öffentliches Rechnernetzwerk, welches auf den gleichen Anwendungen und Techniken (TCP/IP, HTTP) wie das Internet basiert. Es steht den Mitarbeitern einer Unternehmung oder Organisation als Informations-, Kommunikations- und Anwendungsplattform zur Verfügung. | |
ISO | International Standards Organization. Wurde 1974 mit dem Ziel gegründet, Maßeinheiten und technische Begrifflichkeiten zu standardisieren. | |
ISDN | Abkürzung für Integrated Services Digital Network, d.h. ISDN ist ein digitales Netz mit einer Basisgeschwindigkeit von 64 KBit/s, in dem verschiedene Kommunikationsdienste zusammengefasst sind - z.B. Telefonie, Fax und Datenübertragung. | |
Script-Programmiersprache von Netscape, die Websites um komfortable Funktionen erweitern lässt, die mit HTML allein nicht zu realisieren sind. | ||
Englischer Begriff für einen oder mehrere Hauptakteur(e). | ||
Konsistenz | Einheitlichkeit, Zusammenhang, Widerspruchsfreiheit. | |
Konversionsrate | Quote von Besuchern zu Käufern | |
Software, die vor der Einwahl in das Internet den günstigsten bzw. schnellsten Provider anhand einer Datenbank ermittelt. | ||
Link | Verweis auf eine andere Webseite oder eine darauf befindliche Stelle. Durch Mausklick auf einen Begriff oder einen Button gelangt der User an diese Stelle. | |
Logfile | Textdatei, in der alle Aktionen, die auf einem Server stattfinden, protokolliert werden. | |
Kurze Zusammenfassung von längeren schriftlichen Reports, die am Anfang eines Dokuments zu finden ist. | ||
Mehrwert | Bezeichnet für Websites den Zusatznutzen, den diese über den allgemeinen Anspruch hinaus liefern sollte und der idealerweise der Kundenbindung dient. Ein Mehrwert wird nur eingelöst, wenn er die Bedürfnisse der anvisierten Nutzer anspricht. In der Definition von Franz Oppenheimer wird darunter der Wert verstanden, den ein Anbieter im Tauschakt als Aufpreis erzielen kann. So kann ein Mehrwert eines Online-Buch-Shops z.B. in einer Bewertungsfunktion bestehen, über die man seine Meinung zu den einzelnen Produkten öffentlich machen kann. | |
META-Tags | Im Quellcode versteckte Informationen für die Suchmaschinen. Hier lassen sich zum Beispiel Schlüsselwörter (Keywords) oder ein beschreibender Text angeben, dieser wird dann auch für die Suchausgabe verwendet | |
Microsite | Bei der Microsite handelt es sich im Grunde um eine eigene Internetseite, die im Regelfall als neues Browserfenster und nicht im Vollbildmodus geöffnet wird. | |
Mind-Mapping | Arbeits- und Darstellungsmethode, die sprachlich-logisches Denken mit intuitiv-bildhaftem Denken verbindet. | |
Mouse-Over | Beim Überfahren bestimmter Webseiten-Bereiche mit der Maus wird eine Aktion ausgelöst (z.B. Andersfärbungen, Hervorhebungen oder Texteinblendungen). | |
Browser ermöglichen die Navigation durch Websites anhand von Text- und Grafiklinks oder erweiterter Bedienelemente. | ||
Newsgroups | Informations- und Diskussionsforen im Internet. Zur Teilnahme an diesen Foren ist eine Software (Newsreader) oder ein Browser erforderlich. | |
Newsletter | E-Mail-Aussendung an einen Kunden- oder Interessenten-Verteiler, die mit Software-Unterstützung auch die Personalisierung ermöglicht. | |
Hergestellte Datenübertragung/Verbindung zum Internet per Modem, ISDN oder anderen Zugangsarten. | ||
Online-Shop | Anbieter von Produkten und Dienstleistungen betreiben einen Online-Shop auf ihrer Website, damit diese unmittelbar vom User geordert werden kann. | |
Messkriterium für den Besuch einer Webseite und wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse. Gemessen wird die Anzahl der Sichtkontakte bei Webseiten. | ||
PDA | Mobiler Kleincomputer (z.B. Palm, PocketPC usw.). | |
Pflichtenheft | Das Pflichtenheft beschreibt in konkreterer Form, wie der Auftragnehmer die Anforderungen im Lastenheft zu lösen gedenkt. Ein wesentlicher Unterschied zu einem Lastenheft besteht darin, dass das Pflichtenheft dem Auftragnehmer gehört. Ein Lastenheft beschreibt die Gesamtheit der Forderungen des Auftraggebers, im Pflichtenheft ist in konkreterer Form beschrieben, wie der Auftragnehmer die Anforderungen im Lastenheft zu lösen gedenkt. | |
Player | Hard- oder Software zum Betrachten von multimedialen Daten (Musik, Filme usw.). | |
Plugin | Software-Erweiterung eines Browsers um zusätzliche Funktionen (Darstellung von Multimedia-Inhalten, Verschlüsselungs-funktionen usw.). Plugins stehen im Internet zum Download bereit. | |
Pop-up-Fenster | Webseiten-Inhalte werden in einem neuen (zumeist verkleinerten) Browserfenster dargestellt. Wird ohne Zutun des Users vom Site-Anbieter auch als Unterbrecherwerbung genutzt. | |
Portal | Vom User voreingestellte Startseite eines Internet-Angebotes, die oft Anwendungen wie E-Mail, Suchmaschine usw. beinhaltet und teilweise auch eine Personalisierung zulässt (der User kann ein individuelles Profil mit seinen Präferenzen erstellen, das beim erneuten Laden der Portalseite berücksichtigt wird). | |
Privacy Policy | Erklärung des Anbieters von Internet-Angeboten, wie mit den erhobenen persönlichen Daten des Users umgegangen wird. | |
Probanden | Versuchsperson, Testperson. | |
Produktrange | Produktgruppe zusammengehöriger Produkte. | |
Provider | Anbieter von Internet-Anbindungen. Unterschieden werden reine Internet-Anbieter von Online-Diensten, die neben der Anbindung auch eigene Inhalte zur Verfügung stellen (z.B. America Online/AOL). | |
Pulldown-Menü | Beim Öffnen eines Pulldown-Menüs können die Menü-Inhalte per Mausklick ausgewählt werden. | |
Software von Apple Computer zur Darstellung von multimedialen Inhalten, die im Internet zum Download bereitsteht und (u.a.) als Plugin den Browser erweitert. | ||
Software von Real Networks zur Darstellung von multimedialen Inhalten, die im Internet zum Download bereitsteht und (u.a.) als Plugin den Browser erweitert. | ||
Reason Why | Begründung für eine Werbeaussage oder für ein Produktversprechen. Die Begründung sollte am besten der Beweis eines Nutzenversprechens für den Konsumenten sein. Ziel ist es, den Konsument zu bestärken bzw. bestätigen, dass er beim Kauf eines bestimmten Produktes rational richtig handeln wird. | |
Relaunch | Überarbeiteter oder um bedeutsame Funktionen erweiterter Neuauftritt. | |
Reload | Erneutes Laden (Aufrufen) einer Webseite. | |
Bildschirmfoto. Bedeutet die Speicherung des Bildschirminhaltes als Grafikdatei. Wird häufig für Illustrationen in Anleitungen usw. benötigt. | ||
Scrollbalken | Bedienelement in Browserfenstern, das horizontales bzw. vertikales Verschieben des Seiteninhaltes ermöglicht. | |
Skyscraper | Ein Online-Werbebanner, das deutlich grösser als das klassische 120 x 240 Pixel-Format ist. | |
SIM | Chipkarte, die in ein Mobilfunktelefon eingesetzt wird, um es benutzbar zu machen. | |
Site | Die Gesamtheit der verlinkten Seiten eines Internet-Angebotes. Eine Webseite bezeichnet nur einen bestimmten Teil der Site. | |
Site-Map | Gesamtübersicht der kompletten Website in Text- oder Grafikform. User können i.d.R. direkt die sie interessierenden Bereiche ansteuern, ohne durch die Site navigieren zu müssen. | |
SMS | Kurzmitteilung, die an einen Mobilfunkempfänger gesendet werden kann. | |
Spot | Begriff für einen TV-, Kino- oder Radio-Spot d.h. Fernseh-, Kino oder Radiowerbung bzw. eine Werbe-Einschaltung. | |
SSL-Verschlüsselung | Abkürzung für Secure Socket Layer. Von Netscape entwickeltes Übertragungsprotokoll, das die Sicherheit der Übertragung von sensiblen Daten erhöht. | |
Style Guide | Gestaltungsrichtlinien | |
Hilfsmittel bei der Benutzung von Websites (Suchfunktionen, Chatsysteme, E-Card-Systeme usw.) | ||
Traffic | Bezeichnung für die Häufigkeit von Zugriffen auf Webserver. | |
Standard für die mobile Telekommunikation für Sprach-, Daten- und Video-Dienste mit einer Übertragungs-geschwindigkeit von bis zu 2 MBit/s. | ||
Usability | Bezeichnet die Benutzerfreundlichkeit von Internet- (oder auch Intranet-) Angeboten. | |
User | Anwender oder Betrachter von Internet-Seiten bzw. - angeboten. | |
User Interface | Das Design jeglicher Art von Benutzerschnittstelle eines interaktiven Systems. | |
USP | Unique selling proposition. Nutzenversprechen eines Produktes mit klarer Abgrenzung zum Wettbewerb | |
Ein virtuelles privates Netzwerk ist ein scheinbares, persönliches bzw. vertrauliches Datenkommunikationssystem, das den Austausch von Daten zwischen mehreren unabhängigen Geräten ermöglicht. | ||
Volltextsuche | Suchmöglichkeit im gesamten Text, der in einer (oder mehreren) Websites enthalten ist. Praktisch, um gezielt und schnell Informationen zu erlangen. | |
Protokoll, das Verbindungen zwischen einem Mobilfunkgerät und dem WWW ermöglicht. | ||
Warenkorb | Metapher für die gesammelten Bestellungen eines Users, bevor diese an den Anbieter übermittelt werden. (Der Bestellvorgang selbst entspricht dem Gang zur - Kasse -). | |
Webcam | Foto- oder Videokamera, die statische oder bewegte Bilder/Filme in das Internet überträgt, die dort vom User betrachtet werden können. | |
Webkatalog | Verzeichnisbasierter Katalog von Websites, der, im Gegensatz zu Suchmaschinen, die eine Volltextsuche anbieten, zumeist thematisch gegliedert ist. | |
Webseite | Eine Webseite bezeichnet nur einen bestimmten Teil der Site. | |
Website | Die Gesamtheit der verlinkten Seiten eines Internet-Angebotes. | |
Windows Media | Software von Microsoft zur Darstellung von multimedialen Inhalten, die im Internet zum Download bereitsteht und (u.a.) als Plugin den Browser erweitert. | |
WWW (World Wide Web) | Grafische Benutzungsoberfläche für Internet-Inhalte. Jede Webseite kann mit beliebigen anderen Seiten verknüpft werden und beliebige Informationen aufnehmen (Texte, Grafiken, Multimedia-Inhalte etc.) | |
World Wide Web Consortium (W3C) | Das W3C wurde 1994 gegründet, um die gemeinsame Ausarbeitung von Normen für die Entwicklung von Web-Technologien zu unterstützen. Eines der wichtigsten Ziele des W3C ist es, Web-Entwicklern und -Nutzern eine gemeinsame Informationsablagestelle bereitzustellen. |
Quelle: Wikipedia (tlw.)