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Drei Hauptmärkte für E-Commerce in Europa
Nach aktuellen Statistiken und Prognosen des US- Marktforschungs- Unternehmens liegen die E-Commerce-Umsätze für Europa und die wesentlichen europäischen Hauptmärkte über den allseits zitierten Forrester-Statistiken und wird sich bis zum Jahr 2011 verdreifachen. Welche Prognose auch immer stimmen mag, E-Commerce ist unbestritten weiter klar auf dem Vormarsch, wobei allein die drei Märkte UK, Deutschland und Frankreich bereits 72% des europäischen E-Commerce-Gesamtmarktes ausmachen.

Wer kauft was im Web?
Solide Wachstumsraten und neue Käuferschichten verschaffen Webshop-Betreibern eine positive Ausgangslage. Doch gleichzeitig steigen auch die Ansprüche an die Onlineshops. Die Kunden wollen neben der Suche nach günstigen Angeboten auch Zeit sparen und legen hohen Wert auf eine sichere Kaufabwicklung. Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie "eCommerce 2006", die PayPal bei EuPD Research in Auftrag gegeben hat. Diese unterschiedlichen Anforderungen resultieren aus den unterschiedlichen Käufergruppen. Am häufigsten kaufen Karrierefrauen und Azubis im Web ein und in Ost-Deutschland wird preisbewusster eingekauft als im Westen, wo eher auf Bequemlichkeit und große Marken geachtet wird. Durchschnittlich sind beim Web-Einkauf die Männer experimentierfreudiger als die Frauen und ältere Nutzer informieren sich vor einem Kauf am besten und lesen dazu auch gerne mal das Kleingedruckte.

Internet wichtiger als TV bei jungen Onlinern
Die jüngeren Webnutzer zwischen 16 und 24 Jahren nutzen das Internet stärker als TV. Sie sind 2007 gemäß Untersuchungen des Branchenverbandes der Online-Vermarkter EIAA im Schnitt knapp 14 Std. pro Woche im Netz, während das Fernsehn in der Woche 13,5 Std. und das Radio 11,6 Std. genutzt wird. Die Zahlen basieren auf einer Befragung von 7.000 Europäern - darunter 1000 Deutsche - zu ihrem Medienkonsum. Ein Grund für die Beliebtheit des Internets sei die zunehmende Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen, so die EIAA. In Deutschland nutzen 7 von 10 Surfern (69 Prozent) 2007 schnelle Verbindungen, im Jahr 2005 waren es noch 62 Prozent. Vorreiter dieser Entwicklung ist Großbritannien, wo 92 Prozent der Webnutzer über eine Breitbandverbindung verfügt. Mit der Anbindugns-Geschwindigkeit wächst auch die Attraktivität von Bewegtbildern wie Videos und Internet-TV: die Nutzungszahl hierfür hat sich seit 2005 verdreifacht. So greifen 2007 insgesamt 28 Prozent mindestens einmal im Monat darauf zu, während es 2005 lediglich 9 Prozent waren.

Glossar

Logfile
Textdatei, in der alle Aktionen, die auf einem Server stattfinden, protokolliert werden.

Konversionsrate
Quote von Besuchern zu Käufern

Kaufmännische Analyse

Wie rechnen sich Ihre Web-Aufwendungen?

Unsere kaufmännische Web-Controlling-Analyse verschafft Ihnen eine strukturierte, inhaltlich aussagekräftige Auswertung auf qualitativer und quantitativer Basis. Sie zeigt Ihnen übersichtlich und im Zeitvergleich Kosten und Leistungen, Erfolge und Schwachstellen auf und gibt Ihnen gezielt Hinweise zu Optimierungs-Potentialen.

 

Eine individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene kaufmännische Analyse im Rahmen eines Web-Controllings ist abhängig davon, ob Ihr Internet-Engagement auf einer E-Marketing-Strategie oder auf einer E-Commerce-Strategie oder auf beidem basiert:

 


Eine Marketing-fokussierte Site als integraler Bestandteil des Unternehmens-Marketings wird in der Regel aus dem Marketing-Etat finanziert und unterliegt damit dem Marketing-Controlling. Hierzu gehört z.B. die statistische Auswertung der Log-Dateien oder die regelmäßige Analyse der Suchmaschineneinträge und der Suchmaschinen-Platzierungen.



Typische Web-Controlling Fragestellungen für eine Marketing-fokussierte Website sind beispielsweise:

 


Web Controlling ist unverzichtbar für gezieltes Online-Marketing

Wenn Sie Ihre Website aktualisieren oder umbauen wollen, wenn Sie einen Newsletter planen oder über eine geeignete Werbestrategie nachdenken, erweisen sich solche Informationen als von unschätzbarem Wert. Wenn nicht klar ist, wer Sie besucht, können Sie auch nicht entscheiden, was (und wie es) kommuniziert werden soll.

Eine E-Commerce-Site hat in angemessener Zeit einen definierten Deckungsbeitrag für das Gesamtunternehmen zu liefern und unterliegt damit der ganz normalen Kostenrechnung.



Typische Web-Controlling Fragestellungen für eine E-Commerce-Site sind beispielsweise:

 


Nutzen
Sie erhalten von uns eine strukturierte, inhaltlich aussagekräftige Auswertung auf qualitativer und quantitativer Basis , die Ihnen im Zeitvergleich Erfolge aufzeigt und Hinweise auf Möglichkeiten zur Optimierung gibt. Unsere Auswertungen sind sorgfältig dokumentiert und alle Informationen sind übersichtlich aufbereitet und verdichtet.

 

Unsere Web-Controlling-Dokumentation bildet die Basis für sämtliche Korrektur- und Unterstützungsmaßnahmen. Mittels dieser Auswertungen können Trends schnell erkannt werden und Stärken oder Schwächen identifiziert werden. Im Folgenden erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam kundenoptimierte Web-Lösungen und entsprechende Marketingmaßnahmen zu deren Unterstützung.

 

 

Information und Beratung
Setzen Sie sich zwecks Terminabstimmung oder für weiterführende Informationen telefonisch oder über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung.

 

Gerne rufen wir Sie hierzu auch zurück - zu der von Ihnen gewünschten Zeit. Nutzen Sie hierfür unser Callback-Formular

 

 

 

 

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